Wärmepumpen
Heizkosten sparen mit Wärmepumpen
Vermeiden Sie unnötige Heizkosten. Quelle: Westfa
Der weltweit wachsende Energiebedarf und der Handel an der Börse mit Energie treiben die Preise für Erdgas, Kohle, Öl und Strom in die Höhe. Doch zum Glück betreffen Strompreiserhöhungen die Wärmepumpe nur zu einem geringen Teil, weil sie mit viel kostenloser Sonnenenergie aus der Umwelt heizt. Mit einer Wärmepumpe werden Sie deshalb unabhängig von Öl und Gas.
Der Preis für elektrische Energie steigt wesentlich geringer. Böse Überraschungen wie bei den explodierenden Gas und Ölpreisen werden Sie nicht erleben, weil Strom zu einem grossen Teil aus heimischen Energien und einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien wie z. B. Windkraft und Solarenergie produziert wird.
Vorteile einer Wärmepumpe
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Gesteigerter Komfort und Lebensqualität
- Flüsterleise und gefahrlos im Betrieb, d. h. Aufstellung z. B. im Hauswirtschaftsraum möglich
- Zuverlässig, bewährte Technik, nahezu wartungsfrei
- Einfache Bedienung – optimal zu regeln – spart vollautomatisch viel Energie
- Kühlung im Sommer möglich
- Entfeuchtung von Kellerräumen möglich
- Keine unangenehmen Gerüche im Haus
- Einfach nachrüstbar, auch in Kombination mit einem zweiten Wärmeerzeuger
- Hohe Betriebssicherheit
- Raumgewinnend und platzsparend
- Heizung, Lüftung, Kühlung und Brauchwarmwasserbereitung in einem Gerät möglich
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Umweltfreundlichkeit
- Heizen mit gespeicherter Sonnenwärme rund um die Uhr, unabhängig von den Jahreszeiten –> Dies erreicht wohl kein anderes Heizsystem
- Die Wärmepumpe heizt ohne Flamme vor Ort, also auch ohne Schadstoffausstoss vor Ort
- Umweltfreundliches Heizen: Die Wärmepumpe hat das wohl grösste CO2-Einsparpotential aller Energieerzeuger (Studie Uni München)
- Gekoppelt mit regenerativ erzeugtem Strom sind Wärmepumpen die einzigen wirklichen „Null-Emissionen-Heizungen“, die auf dem Markt zur Verfügung stehen.
- Wirkungsvolle, (subventionsfreie) Massnahme gegen den Treibhauseffekt
- Saubere Heizung
- Keine Explosionsgefahr
- Heizsystem das auch eine Wärmerückgewinnung ermöglicht
- Der Energievorrat wird kostenlos durch die Sonne aufgefüllt
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Wirtschaftlichkeit
- Einsatz kostenloser Umwelt Energie
- Niedrigste Betriebskosten (bis zu 50% günstiger als Öl oder Gas)
- Kein Kamin erforderlich (Kostenersparnis)
- Kein Brennstofflagerraum (Öltanks), dadurch Raumgewinn
- Unabhängigkeit von steigenden Öl- und Gaspreisen
- Heizkostenersparnis – Jahr für Jahr
- Keine Anschlusskosten für Gasleitung
- Keine Frischluftöffnung für Verbrennungsluft nötig
- Schneller, einfacher Einbau und wartungsfreier Betrieb
- Hohe Jahres-Arbeitszahl
- Sehr gute Bewertung innerhalb EnEV (Energieeinsparverordnung Deutschland)
- Wärmepumpen werden exakt auf den Wärmebedarf des Gebäudes ausgelegt. Die meisten anderen Heizsysteme sind meist viel zu gross ausgelegt (überdimensioniert), was zu höheren Betriebskosten führt
- Mögliche Mehrkosten bei der Investition fliessen nach wenigen Jahren über geringere Betriebskosten zurück (Payback)
Prinzip der Wärmepumpe
Wärmepumpen von Alpha-InnoTec
überzeugen auch Stiftung Warentest
Quelle: Alpha-InnoTec
Die Wärmepumpe wandelt Wärme niedriger Temperatur (auch im Winter bei weit unter 0°C) in Wärme hoher Temperatur um. Dies geschieht durch einen geschlossenen Kreisprozeß durch ständiges Ändern des Aggregatzustandes des Arbeitsmittels (Verdampfen, Komprimieren, Verflüssigen, Expandieren). Genauso entzieht z.B. auch der Kühlschrank seinem Inneren die Wärme - und gibt diese dann nach außen ab.
Die Wärmepumpe entzieht der Umgebung des Hauses - Erdreich, Wasser oder Luft - gespeicherte Sonnenwärme und gibt dieses Plus der Antriebsenergie in Form von Wärme an den Heiz- und Warmwasserkreislauf ab.
Die Wärmepumpe nutzt 70 bis 85% des Jahresheizenergieverbrauches aus der in der Umgebung vorhandenen, gespeicherten Sonnenenergie.
Wärmepumpensysteme
- Luft/Wasser-
Wärmepumpen - Die Wärme wird aus der Umgebungsluft gewonnen und direkt an das System abgegeben. Vorteil: Umluft ist kostenlos und für jedermann zugänglich und verfügt über ein konstantes Temperaturniveau.
- Erdreich/Wasser-
Wärmepumpen - Ähnlich dem Sole/Wasser-System wird dem Erdreich mittels Rohrschlangen die Wärme entnommen. Der Verdampfer liegt direkt in der Erde und sorgt somit für weniger Verteilverluste.
- Sole/Wasser-
Wärmepumpen - Mittels Erdkollektoren oder Erdwärmesonden wird dem Erdreich über einen Solekreislauf die Wärme entzogen. Die Wärmeentnahme aus der Sole erfolgt über Platten- oder Rohrbündel-Wärmeaustauscher.
- Wasser/Wasser-
Wärmepumpe - Grundwasser als Wärmequelle gehört zu den energetisch günstigsten Einsatzmöglichkeiten für Wärmepumpen. Durch einen Verdampfer wird dem Grundwasser die Wärme entzogen und direkt an das Heizungswasser abgegeben.
Fragen Sie uns nach der optimalen Lösung für Ihr Gebäude, wir beraten Sie kompetent und kostenlos!
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: www.waermepumpe.de
Förderung von Wärmepumpen
| Förderprogramm | Förderung | Antragsstelle |
|---|---|---|
| Nutzung erneuerbarer Energien, Marktanreizprogramm, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit |
Zuschuss
Basisförderung im Gebäudebestand:
Der Antrag auf Basis-Förderung ist innerhalb von 6 Monaten nach
Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen.
Bonusförderung:
Innovationsförderung:
Bonusförderung und Innovationsförderung sind nicht kumulierbar. Eine Kumulierung mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist bis zum Zweifachen des gewährten Förderbetrages möglich. |
Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle, Eschborn |
| KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“, KfW (Pr.Nr. 151, 152, 430) EnEV 2009 |
Zinsverbilligtes Darlehen (Pr.Nr. 151, 152) oder Zuschuss (Pr.Nr. 430)
Nur in Verbindung mit der Erneuerung von Gas- oder Ölbrennwertkesseln, KWKAnlagen
oder Fernwärme. |
Banken und Sparkassen Infos auch unter: http://www.kfw-foerderbank |
| progres.nrw, Programmbereich Markteinführung, NRW Wirtschaftsministerium |
Förderanträge konnten nur bis zum 15.10.2009 gestellt werden.
Zuschuss |
Bezirksregierung Arnsberg, Außenstelle Dortmund
Anträge unter: |
Stand: 01.01.2010
Quelle: Die EnergieAgentur.NRW übernimmt keine Gewähr für Vollständigkeit/Richtigkeit dieses Förderdatenblattes.
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